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KIT.kompakt - monatliche Pressenachrichten (Ausgabe 04/2026)
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Sehr geehrte Journalistin, sehr geehrter Journalist,
heute erhalten Sie die aktuelle Ausgabe der monatlichen Pressenachrichten aus dem Karlsruher Institut für Technologie. Wir wollen Sie in kompakter Form über spannende Forschungsthemen informieren und freuen uns, wenn passende Nachrichten für Ihre redaktionelle Berichterstattung dabei sind. Gerne vermitteln wir Ihnen für weitere Informationen auch passende Ansprechpersonen. Über einen Beleg Ihrer Berichterstattung freuen wir uns.
Freundliche Grüße
Ihr Presseservice des KIT
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Nahrungsmittelproduktion: Neue Forschungsplattform zu effizientem Düngemitteleinsatz
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Der Einsatz von Stickstoffdüngern ist zentral für die globale Nahrungsmittelproduktion, doch auf den Feldern wird durchschnittlich weniger als die Hälfte des ausgebrachten Stickstoffs von Pflanzen aufgenommen – der Rest belastet weltweit Klima, Böden und Gewässer. Mit der neugegründeten Forschungsplattform AgNUE (steht für: Agricultural Nitrogen Use Efficiency) wollen Forschende aus Europa und den USA Wege entwickeln, dieses globale Problem anzugehen und Verluste zu minimieren. Das KIT beteiligt sich an der von der Aarhus University in Dänemark koordinierten Initiative.
„Wenn wir Stickstoffverluste wirksam reduzieren wollen, brauchen wir Modelle, die die auf dem Feld ablaufenden Prozesse realistisch abbilden“, sagt Dr. Ralf Kiese vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung – Atmosphärische Umweltforschung, dem Campus Alpin des KIT in Garmisch-Partenkirchen. „Unser erstes Ziel ist es deshalb, die Datengrundlage und Modellierung von Stickstoffflüssen deutlich zu verbessern. Darauf aufbauend wollen wir dann Lösungen zur Minderung der Verluste entwickeln, die sich landwirtschaftlich umsetzen lassen.“ Dafür erfasst AgNUE Stickstoffflüsse an intensiv überwachten Feldstandorten unter unterschiedlichen Klima-, Boden- und Bewirtschaftungsbedingungen. Die Forschenden bündeln die standardisiert erhobenen Daten und werten sie mit neuen Mess- und Analysemethoden aus. Auf dieser Grundlage sollen Modelle präziser vorhersagen, wie sich Bewirtschaftungspraktiken auf Emissionen und Erträge auswirken. Die Ergebnisse könnten eine belastbare Basis für Politik, Landwirtschaft und Industrie liefern, um wirksame Maßnahmen umzusetzen. (mhe)
Weitere Informationen:
agro.au.dk/en/current-news/news/show/artikel/new-international-research-platform-to-cut-agricultural-emissions-by-improving-nitrogen-use
Bildunterschrift: SmartField-Standort in Dänemark. Das Herzstück von AgNUE bildet ein Netzwerk aus zwölf intensiv überwachten Feldstandorten, die als „Supersites“ bezeichnet werden. (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)
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Materialforschung: Wie die EU diesen Innovationsmotor stärken kann
Ob neuartige Halbleiter für Energiesysteme, biokompatible Implantate in der Medizin oder hochleistungsfähige Quantentechnik: Speziell designte Werkstoffe, sogenannte Advanced Materials, sind allgegenwärtig und sollen Europa auch zukünftig zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und Unabhängigkeit verhelfen. Ein europäisches Fachgremium mit Beteiligung des KIT hat nun für die EU-Kommission einen Leitfaden mit 31 Empfehlungen erarbeitet, um die Materialforschung zu stärken.
Fortschritte sind laut dem Bericht in zahlreichen Bereichen – von Biotechnologien über Küntliche Intelligenz bis hin zu neuen Herstellungsverfahren – zu erwarten. Doch Rohstoffabhängigkeiten, etwa bei Lithium, Kobalt oder Seltenen Erden, bleiben ein zentrales Risiko. Die Expertinnen und Experten des Science Advice for Policy by European Academies (SAPEA) raten daher dazu, Alternativen zu entwickeln, Recycling auszubauen und Materialkreisläufe zu schließen. Neu entwickelte, nachhaltige Materialien könnten dabei helfen. Europa, so die Analyse, sei in der Grundlagenforschung weltweit exzellent, habe aber Defizite bei Skalierung, Dateninfrastrukturen und Fachkräften. Luca Ghiringhelli, Professor für Computational and Data Science in Materials Research am am Scientific Computing Center des KIT und Mitautor des Leitfadens, sieht in datengetriebener Forschung eine mögliche Antwort: „Wir empfehlen die Entwicklung automatisierter Labore und digitaler Zwillinge. So können maßgeschneiderte Materialien schneller in die Anwendung kommen.“ (iha)
Weitere Informationen:
scientificadvice.eu/scientific-outputs/advanced-materials-evidence-review-report/
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Hagelereignisse in Deutschland: Trends und regionale Unterschiede
Hagel gilt als Naturereignis mit hohem Schadenspotenzial. Um langfristige Entwicklungen besser verstehen zu können, haben Forschende des KIT Radardaten des Deutschen Wetterdienstes der letzten 20 Jahre ausgewertet. Die Untersuchung liefert erstmals Einblicke in mögliche Trends potenzieller Hagelzugbahnen und macht deutlich, wie sich diese räumlich und zeitlich entwickeln.
Die Analyse zeigt deutliche regionale Unterschiede. Während sich deutschlandweit kein klarer Trend abzeichnet, nimmt die Zahl potenzieller Hagelzüge in Süddeutschland zu. In Nord- und Mitteldeutschland geht sie tendenziell zurück. „Die räumliche Verteilung bestätigt bekannte Muster: einen markanten Unterschied zwischen Norden und Süden sowie eine hohe Hagelhäufigkeit südlich von Stuttgart und in den Bayerischen Voralpen“, sagt Dr. Susanna Mohr vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung Troposphärenforschung (IMKTRO) des KIT. Die meisten Gewitter, die potenziell mit Hagel verbunden sind, dauern weniger als 75 Minuten, sind kürzer als 40 Kilometer und verlaufen von Südwest nach Nordost. Zudem treten Hagelzüge zeitlich ungleichmäßig auf: Unter bestimmten atmosphärischen Bedingungen – insbesondere bei blockierten Großwetterlagen – können sich jedoch deutschlandweit mehrere Hageltage in Folge bilden. Solche Episoden dauern selten länger als zwei Wochen, sind für Versicherungsunternehmen jedoch relevant, da sie gehäufte Schäden verursachen. „Unser Analysezeitraum von 20 Jahren ist für endgültige Aussagen noch relativ kurz, aber erste Schätzungen sind möglich“, so Mathis Tonn, ebenfalls vom IMKTRO. Die Ergebnisse seien zwar mit Vorsicht zu interpretieren, könnten aber frühe Hinweise auf Veränderungen der Hagelhäufigkeit liefern. (swi)
Weitere Informationen:
frontiersin.org/journals/environmental-science/articles/10.3389/fenvs.2026.1736782/full
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Geowissenschaften: Magnetische Spuren führen zu natürlichem Wasserstoff
Bislang gibt es nur wenige Möglichkeiten zum Nachweis von natürlichem Wasserstoff im Untergrund. Forschende des KIT haben nun einen völlig neuen Ansatz identifiziert, um den begehrten Rohstoff aufzuspüren. In Experimenten konnten sie zeigen, dass Wasserstoff die magnetischen Eigenschaften von Gesteinen deutlich verändern kann. Die Ergebnisse legen nahe, dass über diesen Mechanismus auch messbare magnetische Anomalien entstehen könnten – und damit Hinweise auf Wasserstoff im Untergrund.
„Wir konnten nachweisen, dass Wasserstoff bei moderaten Temperaturen das weit verbreitete Eisenmineral Hämatit in Magnetit umwandelt“, sagt Dr. Bruno Mendes vom Institut für Angewandte Geowissenschaften (AGW) des KIT. „Dadurch steigt die magnetische Aktivität des Gesteins um mehrere Größenordnungen.“ In Laborversuchen setzten die Forschenden Gesteinsproben dem Kontakt mit Wasserstoff über mehrere Tage hinweg bei Temperaturen von 200 Grad Celsius aus. Dabei bildeten sich feinste Magnetit-Partikel, die das magnetische Signal der Proben deutlich verstärkten. Wichtige Voraussetzung für die Reaktion ist, dass das bei der Umwandlung entstehende Wasser ablaufen kann, weshalb auch die Gesteinsstruktur eine zentrale Rolle spielt. Besonders poröse Sandsteine reagieren deutlich stärker als dichte oder zementierte Proben. „Für die Suche nach natürlichem Wasserstoff ist letztendlich entscheidend, dass solche Reaktionen nachweisbare Signale erzeugen können“, erklärt Dr. Chaojie Cheng vom AGW. „Zukünftig könnten Magnetische Messungen helfen, diese Suche gezielt einzugrenzen.“ (mhe)
Weitere Informationen:
agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2025GL120586
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Umweltmodellierung: Zukunft der Artenvielfalt in Großbritannien bedroht
Innerhalb der nächsten zwei Jahrzehnte entscheiden Klima- und Landnutzungspolitik darüber, ob zahlreiche heimische Vogel, Schmetterlings und Pflanzenarten in Großbritannien überleben. Wie sich unterschiedliche Klima und Landnutzungsszenarien auf die biologische Vielfalt auswirken, zeigt erstmals detailliert eine Studie des UK Centre for Ecology and Hydrology, an der auch das KIT beteiligt ist. Die Forschenden modellierten, wie sich Umweltveränderungen auf das Überleben von Arten in Regionen von einem Quadratkilometer auswirken.
Im ungünstigsten Szenario, geprägt von starkem fossilem Energieeinsatz, intensiver Landwirtschaft und Urbanisierung, könnten mehr als 200 Arten aussterben. Auch bei moderater Erwärmung rechnen die Forschenden mit deutlichen Veränderungen. Keines der untersuchten Szenarien ermöglicht das Erreichen der britischen Biodiversitätsziele. „Wir haben die Analyse mit Landnutzungs- und Bewirtschaftungsdaten unterstützt, die wir mithilfe des Landnutzungsmodells CRAFTY GB erzeugt haben“, sagt Dr. Calum Brown vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung – Atmosphärische Umweltforschung, dem Campus Alpin des KIT. Das Modell liefert realistische Projektionen künftiger Landnutzungsentscheidungen und berücksichtigt sowohl klimatische als auch sozioökonomische Faktoren. Diese umfassende Betrachtung sei in der Biodiversitätsmodellierung selten und zentral für die Studie, so Brown. Trotz alarmierender Ergebnisse zeigen die Forschenden, dass ambitionierter Klimaschutz, nachhaltiges Landmanagement und gesellschaftliche Wertschätzung für Natur erhebliche Artenverluste verhindern können. (swi)
Weitere Informationen:
nature.com/articles/s41467-026-70064-4
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Neue Seltenerd-Verbindungen: Potenzielle Datenspeicher der Zukunft
Forschende des KIT und Partner entwickeln Moleküle mit speziellen magnetischen Eigenschaften für potenzielle hochdichte Datenspeicher in Quantencomputern. Forschenden des KIT ist es gelungen, Moleküle mit großem Potenzial für zukünftige Anwendungen in der Datenspeicherung und der Quanteninformationstechnologie zu synthetisieren. Über diese neue Klasse von Seltenerd-Verbindungen mit bestimmten magnetischen Eigenschaften berichten sie im Fachjournal Nature Chemistry.
Im Fokus der Studie stehen sogenannte Seltenerd-Sandwich-Komplexe. Dabei handelt es sich um Moleküle, in denen ein Seltenerdelement zwischen zwei ringförmigen Kohlenwasserstoffstrukturen angeordnet ist. Diese Verbindungen gehören zur Gruppe der Einzelmolekülmagnete, die sich wie winzige Magnete verhalten und in der Lage sind, ihren magnetischen Zustand über längere Zeit stabil zu halten. „Diese Eigenschaft macht die Verbindungen besonders interessant für den Einsatz in hochdichten magnetischen Datenspeichern“, erklären Professor Peter Roesky vom Institut für Anorganische Chemie und Professor Mario Ruben vom Institut für Nanotechnologie des KIT. Auch für die Quanteninformationstechnologie bieten die Moleküle vielversprechende Perspektiven. Zur Verbesserung der magnetischen Eigenschaften ersetzte das Forschungsteam in Verbindungen mit Dysprosium und Terbium einzelne Kohlenstoffatome durch das schwerere Element Zinn. Durch strukturelle und magnetische Analysen sowie quantenchemische Berechnungen konnten sie die Eigenschaften der neuen Verbindungen belegen. Die Forschungsarbeit entstand in Zusammenarbeit mit der Saitama University in Japan. (sfo)
Weitere Informationen:
nature.com/articles/s41557-026-02114-9
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Energie aus Biomasse: Viele Produkte, deren Herstellung heute noch auf Erdöl oder anderen fossilen Ressourcen wie Kohle oder Erdgas basiert, sollen künftig auf der Grundlage nachwachsender Rohstoffe produziert werden. „Biomasse ist langfristig der einzige erneuerbare Energieträger, der Kohlenstoff liefert“, sagt Professor Nicolaus Dahmen vom Institut für Katalyseforschung und -technologie des KIT. „Wir wollen den in der Biomasse enthaltenen Kohlenstoff in Produkte umwandeln, die zum Beispiel für die Herstellung von Kunststoffen genutzt werden können.“ Dahmens Forschung ist ein Beitrag zur Weiterentwicklung der Bioökonomie, einer nachhaltigen Form des Wirtschaftens durch effiziente Nutzung von biologischen Ressourcen. Auf dem Weg hin zu einer biobasierten Industrie trägt die Forschung am KIT insbesondere dazu bei, Biomasse künftig im industriellen Maßstab verarbeiten zu können. (ase)
Weitere Informationen:
km.kit.edu/expertinnen-und-experten-des-kit_dahmen.php
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KI-gestützte Immobilienvideos: Mit marton.ai entwickelt ein Start-up des KIT eine Softwarelösung, die aus klassischen Immobilienfotos automatisiert professionelle Videos generiert. Ziel ist es, die bisher aufwendige und kostenintensive Erstellung von Immobilienvideos zu vereinfachen und für Maklerinnen und Makler sowie Bauträger ohne technisches Vorwissen zugänglich zu machen. Antonia Dieterich, Mario Quint und Marcel Doll haben das Unternehmen 2024 gegründet. Die Idee entstand aus der Arbeit an 360-Grad-Rundgängen, bei denen sich zeigte, dass bestehende Lösungen oft mit hohem Aufwand und zusätzlicher Hardware verbunden sind. Das Start-up befindet sich bereits im Markt und arbeitet aktuell an der Skalierung im DACH-Raum sowie an weiteren Produktentwicklungen zur Unterstützung der Immobilienvermarktung. (sas)
Marton.ai im Gespräch mit der KIT-Gründerschmiede:
kit-gruenderschmiede.de/gruendung-des-monats-marton-ai
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Aktuelle Presseinformationen
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Montag, 04. Mai 2026, 14:00 Uhr, Karlsruhe
Ringvorlesung: Beweise, Argumente, Einsichten: Worum geht es eigentlich in den Wissenschaften?
Ausgehend von der Frage danach, was Wissenschaft ist, diskutiert Dr. Tim Ludwig vom Institut für Technikzukünfte des KIT die Rolle, die Wahrheit in den empirischen Wissenschaften spielen kann. Außerdem steht die Frage im Vordergrund, ob und inwiefern eine empirische Wissenschaft, die sich um Einsichten statt um Wahrheiten kümmert, ihrer Rolle in der Gesellschaft gerecht werden kann. Die Ringvorlesung veranstaltet das Studium Generale. Forum Wissenschaft und Gesellschaft (FORUM) des KIT. Ort: Chemie-Hörsaal Nr. 2/Criegée-Hörsaal am Campus Süd des KIT, Gebäude 30.41, Fritz-Haber-Weg 2-6, 76131 Karlsruhe.
kit.edu/kit/veranstaltungskalender.php/event/61326
Donnerstag, 07. Mai 2026, 18:00 Uhr, Karlsruhe
Colloquium Fundamentale: Moral und Moralismus in öffentlichen Debatten: ein moralphilosophischer Blick
Öffentliche Debatten gelten heute vielfach als moralisiert – als Auseinandersetzungen, in denen die korrekte Haltung wichtiger erscheint als differenzierte Argumente. Zugleich sind Moralisierungen unverzichtbar für sozialen Wandel: Ohne moralische Kritik an Ungerechtigkeit, Diskriminierung oder Machtmissbrauch wären viele Fortschritte nicht erreicht worden. Darüber referiert Professor Christian Seidel vom Institut für Technikzukünfte des KIT im Colloquium Fundamentale des ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale des KIT. Ort: Atrium im InformatiKOM am Campus Süd des KIT, Gebäude 50.19, Adenauerring 12, 76131 Karlsruhe.
kit.edu/kit/veranstaltungskalender.php/event/61294
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Im Dialog mit der Gesellschaft entwickelt das KIT Lösungen für große Herausforderungen – von Klimawandel, Energiewende und nachhaltigem Umgang mit natürlichen Ressourcen bis hin zu Künstlicher Intelligenz, technologischer Souveränität und demografischem Wandel. Als Die Universität in der Helmholtz-Gemeinschaft vereint das KIT wissenschaftliche Exzellenz vom Erkenntnisgewinn bis zur Anwendungsorientierung unter einem Dach – und ist damit in einer einzigartigen Position, diese Transformation voranzutreiben. Damit bietet das KIT als Exzellenzuniversität seinen mehr als 10 000 Mitarbeitenden sowie seinen 22 800 Studierenden herausragende Möglichkeiten, eine nachhaltige und resiliente Zukunft zu gestalten. KIT – Science for Impact.
Kontakt:
Christian Könemann
Pressesprecher
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Kommunikation und Marketing (KM)
Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe
Tel.: +49 721 608-41190
E-Mail: christian.koenemann@kit.edu
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