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KIT.kompakt - monatliche Pressenachrichten (Ausgabe 08/2026)
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Sehr geehrte Journalistin, sehr geehrter Journalist,
heute erhalten Sie die aktuelle Ausgabe der monatlichen Pressenachrichten aus dem Karlsruher Institut für Technologie. Wir wollen Sie in kompakter Form über spannende Forschungsthemen informieren und freuen uns, wenn passende Nachrichten für Ihre redaktionelle Berichterstattung dabei sind. Gerne vermitteln wir Ihnen für weitere Informationen auch passende Ansprechpersonen. Über einen Beleg Ihrer Berichterstattung freuen wir uns.
Freundliche Grüße
Ihr Presseservice des KIT
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Biochemie: Übersehene Moleküle im Stoffwechsel
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Wenn Muskeln intensiv arbeiten oder braunes Fettgewebe bei Kälte Wärme produziert, läuft der Stoffwechsel auf Hochtouren. Dabei treten vermehrt N-acetylierte Aminosäuren auf. Das sind chemisch veränderte Aminosäuren, an die eine Acetylgruppe gebunden ist. Welche Funktion diese Moleküle erfüllen, ist bislang weitgehend ungeklärt. Forschende des KIT haben nun Erkenntnisse aus Sportwissenschaft, Stoffwechsel- und Zellforschung zusammengeführt und daraus ein neues Erklärungsmodell entwickelt.
Am Institut für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) des KIT hatten Professor Achim Bub und Dirk Weber bei intensiver körperlicher Belastung einen Anstieg mehrerer N-acetylierter Aminosäuren beobachtet. Ähnliche Befunde gibt es etwa für braunes Fettgewebe bei Kälte. Bislang wurden die Moleküle vor allem als Nebenprodukte des Proteinabbaus betrachtet. Die ausgewerteten Studien sprechen dafür, dass diese Erklärung nicht ausreicht, so die Forschenden. N-acetylierte Aminosäuren könnten vielmehr eine Art Puffer im Stoffwechsel bilden, indem sie Aminosäuren und Acetylgruppen vorübergehend binden und später wieder verfügbar machen. Auf diese Weise könnten sie dazu beitragen, den Energie- und Stoffhaushalt von Zellen bei hoher Stoffwechselaktivität im Gleichgewicht zu halten. „Wir schlagen ein Konzept vor, das die Stoffwechselregulation um eine bislang übersehene Ebene erweitert“, sagt Weber, Doktorand im Arbeitsbereich Leistungsphysiologie und Ernährung am IfSS. „Ob N-acetylierte Aminosäuren tatsächlich eine solche Pufferfunktion übernehmen, muss nun experimentell untersucht werden.“ (jha)
Weitere Informationen:
sciencedirect.com/science/article/pii/S2212877826001092?via%3Dihub
Bildunterschrift: Unter Volllast: Bei intensiver körperlicher Belastung beobachteten Sportwissenschaftler des KIT im Blut von Testpersonen einen Anstieg N-acetylierter Aminosäuren. Daraus entstand die Frage nach ihrer Funktion im Stoffwechsel. (Foto: IFSS, KIT)
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Geologie: Neue Erkenntnisse über die Entstehung der Alpen
Die Entstehung der Alpen durch den Zusammenstoß zweier Kontinentalplatten ist gut erforscht. Nun haben Forschende des KIT gemeinsam mit Partnern der ETH Zürich neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie sich ein Teil der abtauchenden Erdplatte unter den Alpen löste und seitlich ausbreitete. Damit erklären sie einen bislang offenen Widerspruch zwischen Modellrechnungen und geologischen Beobachtungen.
„Bisher gingen die Modelle davon aus, dass sich ein Plattenabriss sehr schnell seitlich ausbreitet“, sagt Professorin Nevena Andrić-Tomašević vom Institut für Angewandte Geowissenschaften (AGW) des KIT. Doch dadurch hätten an der Erdoberfläche kaum jene durch geologische Beobachtungen aufgezeigten länger anhaltenden Spuren entstehen können. Die Forschenden nutzten dreidimensionale geodynamische Modelle. „So konnten wir zeigen, dass die unterschiedliche Stärke des ehemaligen Kontinentalrandes und seine Struktur die Geschwindigkeit und Ausbreitung des Plattenabrisses sowie die Spuren an der Erdoberfläche entscheidend beeinflussen“, so Andrić-Tomašević. Das Modell erklärt erstmals den verlangsamten Plattenabriss und zeigt, wie der Vorgang die Erdoberfläche prägt: „Hebung und Absenkung wandern mit dem Abriss, verändern die Ablagerungsräume und hinterlassen charakteristische Spuren in der Landschaft“, sagt Erstautor Dr. Giridas Maiti vom AGW des KIT. „Damit können wir geologische Beobachtungen an der Oberfläche mit Prozessen in großer Tiefe verbinden.“ (mhe)
Weitere Informationen:
nature.com/articles/s41467-026-73963-8
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Medizintechnik: Neue Bildgebung macht Hornhautnerven großflächig sichtbar
Erkrankungen der Nerven lassen sich oft erst erkennen, wenn bereits Schäden entstanden sind. Forschende des KIT und internationale Partner haben eine neue Bildgebungsplattform entwickelt, die das Nervengeflecht der Hornhaut des Auges großflächig und in zellulärer Auflösung darstellt. Die Methode vergrößert Bilder gegenüber bisherigen Verfahren um das 60-Fache und eröffnet neue Möglichkeiten für die nichtinvasive Untersuchung von Augenerkrankungen.
Im Gegensatz zur konventionellen Mikroskopie, die nur kleine Bereiche der Hornhaut erfasst, erstellt das Verfahren ein mosaikartig zusammengesetztes „Panoramabild“ der Hornhaut. „Die Kombination aus automatischer Augenführung, intelligenter Bildaufnahme und computergestützter Bildanalyse hat neue Möglichkeiten für die großflächige Zellbildgebung eröffnet“, sagt Dr. Stephan Allgeier vom Institut für Automation und angewandte Informatik (IAI) des KIT. Am IAI sind das System zur automatisierten Blickführung während der Bildaufnahme sowie die Algorithmen für die Panoramabilder entstanden. Die Partner überführen das am KIT und der Universitätsmedizin Rostock entwickelte System nun für klinische Studien an das Singapore National Eye Centre. Die präzise Visualisierung der Hornhautnerven sowie der dort ansässigen Immunzellen ermöglicht eine verbesserte Untersuchung zahlreicher neurodegenerativer Erkrankungen und entzündlicher Erkrankungen der Augenoberfläche, beispielsweise der diabetischen Neuropathie. „Unsere Vision ist es, Nervenschädigungen mithilfe dieser nichtinvasiven Methode früher zu erkennen, um therapeutische Maßnahmen frühzeitig einzuleiten“, so Allgeier. (lkr)
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Hitzebelastung in Städten: Klimaanpassung unter realen Bedingungen
Hitzewellen heizen Plätze und Fußgängerzonen in dicht bebauten Innenstädten stark auf. Wie Städte öffentliche Räume an diese Herausforderungen anpassen und ihre Aufenthaltsqualität sichern können, untersuchen Forschende des KIT im Projekt „Kronenplatz-Effekt“.
„Der Kronenplatz in Karlsruhe steht exemplarisch für viele heiße Plätze in ganz Deutschland“, sagt Dr. Hans Schipper vom Süddeutschen Klimabüro am KIT. Für eine wirksame Anpassung sind dabei nicht nur bauliche Maßnahmen, sondern auch die Nutzung und Wahrnehmung öffentlicher Räume durch Bürgerinnen und Bürger von Bedeutung. Deshalb verbindet das Projekt die Disziplinen Meteorologie, Regionalwissenschaft und Architektur. Um Lösungen unter realen Bedingungen zu testen, haben die Forschenden ein Messnetz aus zehn Sensoren installiert. Es erfasst Temperaturen sowie Luftfeuchtigkeit und macht sichtbar, wie sich beispielsweise Beschattung oder Begrünung auf Mikroklima und Aufenthaltsqualität auswirken. Erste Maßnahmen wie innovative Schattenelemente aus Stoff konnten bereits innerhalb eines Studierendenseminars umgesetzt werden. Aus den gewonnenen Daten leitet das Team wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für Kommunen ab. In der mobilen Wissenstransfer-Infrastruktur corner <science> to meet you! sowie bei Veranstaltungen wie DAS FEST diskutierten die Forschenden und die Stadt Karlsruhe ihre Ideen mit Bürgerinnen und Bürgern. Ziel ist eine klimaresiliente Gestaltung öffentlicher Räume mit überregional nutzbaren Erkenntnissen. Beteiligt sind außerdem der Bereich IV - Natürliche und gebaute Umwelt des KIT, der TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum und die Schleicher-Stiftung in Kooperation mit der KIT-Stiftung beteiligt. (swi)
Weitere Informationen:
ifr.kit.edu/741.php
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Pandemiebekämpfung: Zehnfach sensiblere Diagnostikplatten
Eine schnelle, unkomplizierte und zugleich präzise Diagnostik hochansteckender Erreger wie SARS-CoV-2 ist entscheidend, um die Ausbreitung von Krankheiten einzudämmen. Forschende des KIT haben nun eine Lösung entwickelt, die medizinische Diagnostikplatten, sogenannte Assays, deutlich sensibler macht.
Das Team um Professor Pavel Levkin vom Institut für Biologische und Chemische Systeme (IBCS) des KIT verwendet Assays auf Basis von Elektrochemilumineszenz. Dabei regt der Transfer von Elektronen elektrochemische Elemente auf einer Oberfläche an, die daraufhin zu leuchten beginnen. Bei medizinischen Proben zeugt das Licht von der Präsenz eines Erregers. Je heller es ist, desto mehr Erreger sind in der Probe vorhanden. Die Forschenden steigerten die Empfindlichkeit der Assays um das Zehnfache, indem sie Goldelektroden mit Siliziumdioxid-Nanopartikeln beschichteten. Dies verbesserte den Elektronentransfer und damit die Intensität des Lichtsignals. Das SARS-CoV-2-Virus ließ sich damit schneller und präziser in Proben nachweisen. Außerdem optimierte das Team die Oberfläche der Assays für multiple Anwendungen, um mehrere Messungen an einer einzigen Probe durchführen zu können. Künftig soll der gleichzeitige Nachweis mehrerer Krankheitserreger in derselben Probe möglich sein. „Unsere Plattform kann die Multiplex-Diagnostik für den schnellen Nachweis von Erregern vorantreiben sowie breitere Anwendungen für die öffentliche Gesundheit finden“, erklären Yuliang Shao und Tatiana Starikova vom IBCS des KIT, die federführend an der Entwicklung beteiligt waren. (iha)
Weitere Informationen:
advanced.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/admi.70560
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Neues Themenhighlight: Vom Hörsaal in den OP
15 Studierende des KIT erleben am Städtischen Klinikum Karlsruhe Medizintechnik in der Neurochirurgie hautnah. Professor Uwe Spetzger, Direktor der Neurochirurgischen Klinik am Städtischen Klinikum, hält am KIT nicht nur die Vorlesung „Einführung Gehirn und Zentrales Nervensystem“, sondern nimmt die Studierenden mit ins Krankenhaus: Als Zuschauerinnen und Zuschauer in der ersten Reihe verfolgen sie die Operation eines Gehirntumors.
Weitere Informationen:
kit.edu/kit/vom-hoersaal-in-den-op.php
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Energieeffiziente Gebäudetechnik: „Future Cities sind interdisziplinär zu denken“, sagt Professorin Lamia Messari-Becker von der KIT-Fakultät für Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften. „Wir müssen dabei sowohl technische als auch soziale Innovationen im Blick haben. Unser Institut will eine integrative Schnittstelle zwischen räumlichen und bautechnischen Perspektiven sein.“ Bauen sei extrem umweltrelevant und bei der Forschung gebe es ein ganzes Bündel an Themen, die dabei ineinandergreifen: „Wir interessieren uns neben der Energie im Heizkeller auch für den Energieaufwand der Vorketten, die sogenannte graue Energie, über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks hinweg. Unsere Forschung beschränkt sich dabei nicht nur auf das Gebäude, sondern umfasst auch Quartiere, Stadtteile und den urbanen Raum.“ Die promovierte Bauingenieurin ist Befürworterin der kompakten 15-Minuten-Stadt, in der alle zum Leben notwendigen Bedarfe innerhalb weniger Minuten erreichbar sind. Das reduziert das Verkehrsaufkommen, stärkt die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit von Städten und steigert die Lebensqualität. (ase)
Weitere Informationen:
km.kit.edu/expertinnen-und-experten-des-kit_messari-becker.php
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Daten für die Digitalisierung nutzbar machen: In vielen Unternehmen liegen wertvolle Daten beispielsweise in Maschinen oder Produktionssystemen häufig verteilt auf unterschiedlichen Systemen und Formaten. Das erschwert ihre Nutzung für Künstliche Intelligenz, Analysen oder digitale Geschäftsmodelle. Das Start-up des KIT nodeline entwickelt eine KI-Software, die Unternehmen dabei unterstützen soll, fachliche Anforderungen in nachvollziehbare und sichere technische Datenprozesse zu übersetzen. So sollen insbesondere mittelständische Unternehmen ihre Daten einfacher und selbstbestimmter nutzen können. Dabei erhält nodeline Unterstützung durch das StartupSecure KASTEL, eine Förderinitiative des KIT. Langfristig soll die Plattform Unternehmen dabei unterstützen, ihre Daten gezielt für KI-Anwendungen, digitale Zwillinge und neue datenbasierte Geschäftsmodelle einzusetzen. (sas)
Nodeline im Gespräch mit der KIT-Gründerschmiede:
kit-gruenderschmiede.de/grndung-des-monats-nodeline/
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Aktuelle Presseinformationen
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Samstag, 05. September 2026, 16:00 Uhr, Karlsruhe
WissenSchafftKultur | Festival
Ein abwechslungsreiches Programm bietet das Festival WissenSchafftKultur: Von wissenschaftlichen Impulsen beim Science Slam über einen Talk zum Thema „Echt oder Fake – Der Faktencheck im KI-Zeitalter“ bis hin zu Live-Musik. Die Veranstaltung widmet sich vor allem der Frage, wie wir morgen zusammenleben wollen und wirft dabei einen Blick auf aktuelle Herausforderungen wie Fake News und Desinformationen. Veranstalter ist das TRIANGEL Open Space, das Innovations- und Transferzentrum des KIT. Ort: TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum, Kaiserstraße 93, 76133 Karlsruhe.
kit.edu/kit/veranstaltungskalender.php/event/62512
Mittwoch, 16. September 2026, 19:00 Uhr, Karlsruhe
Large Language Models in Science – Hype or Future?
Große Sprachmodelle (Large Language Models) wie ChatGPT und Gemini spielen auch eine Rolle für wissenschaftliche Arbeiten. Derzeit ist es jedoch schwer einzuschätzen, wie die Sprachmodelle insbesondere die Naturwissenschaften beeinflussen. Werden sie einen nachhaltigen Einfluss auf wissenschaftliche Arbeit haben oder sind die Erwartungen übertrieben? Darüber sprechen innerhalb des Programms der AIMat-Sommerschule „Machine Learning for Molecules“ Dr. Celso Ricardo Caldeira Rêgo vom Institut für Nanotechnologie sowie Professor Moritz Kreysing vom Institut für Biologische und Chemische Systeme des KIT. Die Veranstaltung findet in Englisch statt. Ort: TRIANGEL | Transfer | Kultur | Raum, Kaiserstraße 93, 76133 Karlsruhe.
kit.edu/kit/veranstaltungskalender.php/event/62508
Donnerstag, 24. September 2026, 10:00 Uhr, Karlsruhe
Technologie mit Verantwortung. Wie gelingt ethische Innovation im 21. Jahrhundert?
Welche Chancen bringen neue Technologien wie Künstliche Intelligenz, Neurotechnologien und Quantentechnologien mit sich? Welche Risiken entstehen für Individuen, Gesellschaft und Demokratie? Diesen und weiteren Fragen widmet sich die öffentliche Veranstaltung „Technologie mit Verantwortung: Wie gelingt ethische Innovation im 21. Jahrhundert?“. Constanze Scherz, stellvertretende Leitung vom Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des KIT, hält einen Vortrag zum Thema „Neue Technologien – Was steht auf dem Spiel?“. Die Tagung findet anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Deutschen UNESCO-Kommission statt und wird gemeinsam mit dem ZKM Karlsruhe und dem ITAS ausgerichtet. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist notwendig. Ort: ZKM | Zentrum für Kunst und Medien, Lorenzstraße 19, 76135 Karlsruhe.
itas.kit.edu/veranstaltungen_2026_technologie_mit_verantwortung.php
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Im Dialog mit der Gesellschaft entwickelt das KIT Lösungen für große Herausforderungen – von Klimawandel, Energiewende und nachhaltigem Umgang mit natürlichen Ressourcen bis hin zu Künstlicher Intelligenz, technologischer Souveränität und demografischem Wandel. Als Die Universität in der Helmholtz-Gemeinschaft vereint das KIT wissenschaftliche Exzellenz vom Erkenntnisgewinn bis zur Anwendungsorientierung unter einem Dach – und ist damit in einer einzigartigen Position, diese Transformation voranzutreiben. Damit bietet das KIT als Exzellenzuniversität seinen mehr als 10 000 Mitarbeitenden sowie seinen 23 000 Studierenden herausragende Möglichkeiten, eine nachhaltige und resiliente Zukunft zu gestalten. KIT – Science for Impact.
Kontakt:
Christian Könemann
Pressesprecher
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Kommunikation und Marketing (KM)
Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe
Tel.: +49 721 608-41190
E-Mail: christian.koenemann@kit.edu
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