Self-Driving-Lab für die Entwicklung neuer Gesundheitstechnologien

Die Medizin der Zukunft ist individuell, präzise und digital. Am KIT forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen an fortschrittlichen Gesundheitslösungen für eine immer älter werdende Gesellschaft. Von Computermodellen für die Vorhersage von Herzkrankheiten über Nanopartikel und neuartige Beschleunigersysteme für die Krebstherapie bis hin zu Organstrukturen aus dem 3D-Drucker und intelligenten Wearables: Ziel ist es, Diagnose und Therapie zu verbessern und ein Leben bei guter Gesundheit zu fördern. Ihre aktuellen Arbeiten präsentieren die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT auch im Wissenschaftsjahr 2026 „Medizin der Zukunft“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt.
Forschungsmagazin lookKIT
Computermodelle und Maschinelles Lernen verbessern die Herzdiagnostik
Nanopartikel als Durchbruch in der Krebsforschung?
Studierendenmagazin clicKIT
Mit KI die Entwicklung von Embryonen vorhersagen
Der schonende Blick ins Innere
| Nr. | Datum | Bild | Titel |
|---|---|---|---|
| 039 | 30.04.2026 | ![]() | Modellstudie zum Antiepileptikum Valproat: Einfluss auf frühe Hirnentwicklung Modellstudie mit Gehirnorganoiden zeigt, wie sich das Medikament auf die Gehirnentwicklung von Föten in der Schwangerschaft auswirkt |
| 004 | 22.01.2026 | ![]() | Künstliche Intelligenz sagt Erfolg von Hüft-OPs voraus Forschende des KIT entwickeln KI-Modell, um Bewegungsabläufe zu untersuchen – Analyse der Gangbiomechanik ermöglicht Personalisierung von Therapie und Rehabilitation |
| 088 | 28.11.2025 | ![]() | Neue RNA-Klasse schafft Ordnung in der Zelle Entdeckung der smOOPs erklärt, warum bestimmte RNAs Kondensate formen – Verständnis eröffnet neue Perspektiven für die Krankheitsforschung |
| 071 | 14.10.2025 | ![]() | Chemie: Erstmals Bindungskraft von eingeschlossenem Wasser nachgewiesen Langjähriges Thema der supra- und biomolekularen Chemie geklärt – Eingeschlossenes Wasser verstärkt molekulare Bindungen – Neue Perspektiven für Medizin und Materialwissenschaft |
| 061 | 03.09.2025 | ![]() | Krankheit ein- und ausschalten: Wie ein Genschalter gegen bakterielle Infektionen helfen könnte Forschende des KIT zeigen, wie ein Bakterium bei hoher Zelldichte gezielt seine krankmachenden Mechanismen abschaltet und das Immunsystem umgeht – ein möglicher Schlüssel zur besseren Bekämpfung von Infektionen |
| 059 | 21.08.2025 | ![]() | Mit Nanotröpfchen zur effizienten Wirkstoffforschung Neue Nanotröpfchen-Plattform ermöglicht schnelleres und günstigeres Synthetisieren, Charakterisieren und Testen von Wirkstoffen für Therapeutika in einem einzigen miniaturisierten Workflow |
| 041 | 20.05.2025 | ![]() | Neuer Master am KIT: Fokus auf die praxisnahe Ausbildung in Biomedical Engineering Neben dem Masterstudiengang Biomedical Engineering starten drei Bachelorstudiengänge zum Wintersemester 2025/26 am KIT. |
| 040 | 19.05.2025 | ![]() | Genetik: Wie springende DNA das Erbgut umkrempelt Transposons können sich als bewegliche DNA-Elemente gegenseitig beim Einnisten ins Erbgut helfen |
| 004 | 28.01.2025 | ![]() | Strahlentherapie direkt im Körper Neuer Ansatz für Tumortherapien soll künftig Nebenwirkungen und Kosten reduzieren sowie Verfügbarkeit erhöhen – Projekt des KIT und des DKFZ wird von der Carl-Zeiss-Stiftung gefördert |